Ausstellungseröffnung in der Turmhalle der St. Laurentii-Kirche zum Thema: Nachhaltige Entwicklung in den Produktionsländern, stabiles Einkommen und Zugang zu internationalen Märkten. Die Ausstellung ist geöffnet von montags bis freitags von 15.30 Uhr – 17.30 Uhr und sonnabends von 10 Uhr – 13 Uhr.

Am 10. August, dem Tag des Heiligen Laurentius, lädt der Freundeskreis St. Laurentii um 17 Uhr alle Interessierten in die St. Laurentii-Kirche ein. Nach einer kurzen historischen Einführung über die Bedeutung des Heiligen Laurentius als Kirchenpatron vieler seit dem 10. Jahrhundert im Zuge der Ausbreitung des Christentums neu gegründeter Kirchen hier im Norden, werden einige Kostbarkeiten der Itzehoer  St. Laurentii Kirche von besonderen Kennern vorgestellt, bevor in einem geselligen Teil ab 18 Uhr die Gelegenheit ist, bei einer Erfrischung oder einem Glas Wein die bisherigen Mitglieder des Freundeskreises näher kennen zu lernen. Schauen Sie doch einmal vorbei!

Am 4. August 2012 kann um 11Uhr wieder die wunderbare Turmhalle der St. Laurentii-Kirche ihre Akustik zum Besten geben: “Literatur im Turm” bietet Laien-Autoren die Gelegenheit, ihre selbstgeschriebene Lyrik und Prosa öffentlich vorzustellen, dieses Mal mit Beiträgen von Fritz A. Kunkelmoor (Wacken), Anne Wöckener-Gerber (Heiligenstedten), Helmut Meinert (Itzehoe) und Annemarie Schnell (Rethwisch). Begleitet wird die Lesung vom Flötenkreis der Innenstadtgemeinde. Herzliche Einladung!

09. Mai 2012 · Kategorien: Veranstaltung

Geschichte der Harfe in Wort und Ton

Die Harfe ist eines der ältesten Musikinstrumente
der Menschheit. Aus biblischen Zeiten wird König David als Harfespieler dargestellt.

Mary Schmidt und Sandra Lorenzen werden die Entwicklung der Harfe in den
verschiedenen Epochen erläutern und dazu entsprechende Klänge der Harfe
ertönen lassen. Zum Abschluss wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Charakterisierung der “Keltische Harfe” gelegt.

Der Eintritt ist frei. Eine Kollekte am Ausgang wird erbeten.

Verleihung des Itzehoer Bürgerpreises mit Konzert THE LIVING MUSIC BOX

The Living Music Box ist ein Duo der besonderen Art. Einfach eine Coverband? Das passt nicht, denn die beiden Musiker haben ihren ganz eigenen Stil die Musik zu interpretieren. Zum Repertoire der Living Music Box zählen mittlerweile über 50 Songs – Das entspricht einem Live-Erlebnis von weit über 4 Stunden Musik. Neben bewährten Klassikern und Hits von u.a. den Beatles, Donovan, Elvis Presley, Phil Collins, den Bee Gees, Smokie, Toto, Simon and Garfunkel oder Cat Stevens, verfügt das Duo auch über wunderschöne Eigenkompositionen.

Der neueste Clou bei ihren Live-Konzerten ist das Prinzip der “Living Music-Box”, d.h. dass die Zuschauer ihre persönlichen Favoriten aus dem gesamten Song-Repertoire der Band auswählen können und die Band wie auf Knopfdruck und Geldeinwurf ihr persönliches Lieblingslied zum besten gibt.

Zur Band gehören die beiden blinden Musiker Carsten Schnathorst (Keyboards, Gesang) und Torsten Graf (Clarinette, Akkordeon, Gesang, Percussion).

 

Holocaust – Gedenken

Vortrag von Anna und Matthäus Weiss (Kiel)
vom Landesverband der Sinti und Roma

David Shamban, Violoncello

Moderation: Pastor Willfrid Knees

Eintritt frei, Kollekte am Ausgang

Zur Kulturkirche laden ein: Itzehoer Bürgerstifte in Kooperation mit der Ev. Luth. Innenstadtgemeinde Itzehoe

“Eine musikalische Reise durch das barocke Europa”
Irina Shneyerova, Cembalo und Dmitri Sokolov, Cello-Piccolo
Eintritt frei – Spende erbeten

Trauern mit Leib und Seele
 
Neue Lebensperspektiven gewinnen

Vortrag mit Pastor i.R. Dr. Klaus Onnasch (Kiel)

Es laden ein:
Itzehoer Bürgerstifte in Kooperation mit der Hospizgruppe Itzehoe und der Ev.-Luth. Innenstadtgemeinde

Mit einer kleinen Buchauswahl zum Thema von der Buchhandlung Gerbers

Buchrezensionen zu K. Onnasch und U. Gast: Trauern mit Leib und Seele, Verlag Klett-Cotta Stuttgart 2011:
»Einen sehr spannenden Weg, der bisher nur unzureichend beschritten wurde, wählt dieser Band. Sich selbst in der Trauer besser zu verstehen und auch Trauerreaktionen anderer einordnen zu können, ist das erklärte Ziel dieses Buches. Es verbindet mit den beiden Autoren Klaus Onnasch als Pastor und Seelsorger und Ursula Gast als Medizinerin für psychosomatische Erkrankungen in eminent aufschlussreicher Weise Geisteswissenschaft und Naturwissenschaft. Diese beiden Wege sich der Wirklichkeit von Trauer und Verlusterfahrungen zu nähern, sind extrem gewinnbringend und gut gelungen … Das Buch überzeugt von der ersten bis zur letzten Seite durch seine profunde Grundlegung, die Praxisrelevanz, die gute Verständlichkeit und die klare Strukturierung. Unbedingt empfehlenswert.«
Oliver Wirthmann, Bestattungskultur, 12/2011