19. Juni 2021 · Kategorien: Aktuelles
mit Pastorin Dr. Wiebke Bähnk und Organistin Dörthe Landmesser
14. Juni 2021 · Kategorien: Aktuelles

Du möchtest mit vielen anderen Kindern auf der Bühne stehen und zeigen, was Du drauf hast? Du hast Spaß am Singen im Chor oder vielleicht sogar als Solistin oder Solist, Theaterspielen oder Tanzen? Dann mach mit bei unserem Kindermusical – vier Tage lang proben, singen und spielen wir bis zum großen Auftritt!

Dienstag, 20.07. – Freitag, 23.07.2021
Zeit: 10 – 13 Uhr
Alter: 6-12 Jahre
Kosten: 10 €/Kind
Leitung: Kantorin Dörthe Landmesser, Gemeinde-
pädagoge Jan-Lennart Boje und Team

Weitere Informationen und Anmeldung bei Kantorin Dörthe Landmesser, Tel: 04821 – 67 62 17 oder Mail: musik@kirche-itzehoe.de

12. Juni 2021 · Kategorien: Aktuelles
mit Pastorin Dr. Wiebke Bähnk und Organistin Dörthe Landmesser
05. Juni 2021 · Kategorien: Aktuelles
mit Pastorin Dr. Wiebke Bähnk, Jazeps Jermolovs, Violine und Dörthe Landmesser, Orgel
02. Juni 2021 · Kategorien: Aktuelles

Schritt für Schritt starten wieder die analogen musikalischen Aktivitäten. Daher gibt es heute das Emporengespräch vorerst zum letzten Mal; 19 Wochen lang gab es jeden Mittwoch einen Einblick in die vielfältigen Arbeitsfelder der Kirchenmusik. Zum Abschluss widmen wir uns noch einmal der Blockflöte, schließlich treffen sich auch bei uns wöchentlich zahlreiche begeisterte Blockflötenspielerinnen zum gemeinsamen Musizieren. Vielen Dank Nóra Kiszty für die vielen Informationen rund um die Blockflöte!

31. Mai 2021 · Kategorien: Aktuelles

An jedem Sonntag um 10.00 Uhr sind Sie herzlich zum Gottesdienst in Gemeinschaft in St. Laurentii eingeladen.

Für die Teilnahme am Gottesdienst gelten folgende Vorgaben:

  • Es dürfen maximal 125 Personen gleichzeitig in der Kirche sein. Es ist keine Anmeldung vorab mehr erforderlich.
  • Die Daten der Teilnehmenden müssen aber weiterhin hinterlassen werden.
  • Während des gesamten Gottesdienstes sind entweder FFP2- oder OP-Masken zu tragen, KEINE Alltagsmasken aus Stoff. Lediglich LektorIn und PastorIn dürfen, wenn sie sprechen, die Maske abnehmen. Auch vor der und um die Kirche bitten wir darum, dass Sie Masken tragen.
  • Mit Maske ist jetzt der Gemeindegesang im Gottesdienst gestattet.
  • Es dürfen ausschließlich die gekennzeichneten Plätze besetzt werden. Paare und Personen aus einem Hausstand dürfen nebeneinander sitzen.
  • Es gilt grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m. Wir bitten um größtmögliche Rücksicht.
  • Beim Hineingehen oder Hinausgehen verzichten Sie bitte darauf, in Grüppchen zusammenzukommen.
  • Bitte halten Sie sich an die Anweisungen unserer Küsterinnen und Küster. Sie sind berechtigt, die Einhaltung der genannten Vorgaben gegebenenfalls einzufordern.
    Wir bitten nachdrücklich darum , dass Sie diese Vorgaben unbedingt einhalten – aus Rücksicht und Nächstenliebe – und weil wir bei Nichteinhaltung die Möglichkeit Gottesdienste zu feiern eventuell wieder einschränken müssten. Wenn Sie mit den Vorgaben nicht einverstanden sind, bitten wir darum, auf eine Gottesdienstteilnahme zu verzichten.

Der Kirchengemeinderat der Innenstadtgemeinde Itzehoe

29. Mai 2021 · Kategorien: Aktuelles
mit Pastor Felix von Gehren-Leweke und Organistin Dörthe Landmesser
26. Mai 2021 · Kategorien: Aktuelles

Emporengespräch mit Jens Bauditz, Leiter der Neuen Knabenchors Hamburg. Was ist das Besondere an einem Knabenchor?

24. Mai 2021 · Kategorien: Aktuelles, Andacht

Gnade sei mit Euch und Friede von Gott, unserm Vater, und Jesus Christus, unserm Herrn

Liebe Gemeinde,
vor und während des Ökumenischen Kirchentages in der vorletzten Woche in Frankfurt stand vor der St. Katharinenkirche, direkt in der Innenstadt Frankfurts, ein riesiger blau angestrichener Tisch. Dieser Tisch bestand aus mehreren einzelnen Tischteilen, alle mindestens 2 m hoch. Und um den Tisch herum standen 13 Stühle, alle zwar unterschiedlich groß, aber auch sehr hoch; alles für eine alltägliche Nutzung für Menschen normaler Lebensgröße absolut überdimensioniert.


Ein Tisch heißt diese Kunstinstallation. Ein Tisch. Nämlich der, an dem wir eines Tages gemeinsam im Reich Gottes sitzen werden, wie Jesus Christus es uns versprochen hat. Ich werde von nun an nicht mehr an von diesem Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag, an dem ich aufs Neue davon trinken werde mit euch in meines Vaters Reich. Ein Tisch. Nämlich der, der der Gemeinschaft entspricht, in die Er uns führen will. Ich bitte … für die, die .. an mich glauben werden, dass sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich dir, so sollen auch sie in uns sein, dass die Welt glaube, dass du mich gesandt hast, so betet Jesus Christus. Ein Tisch. Als Zeichen der Gemeinschaft, in die der Heilige Geist uns führt, in der die Kraft des Geistes uns zusammenbindet. Es sind viele Gaben, aber es ist ein Geist. Und: Wir sind durch einen Geist in einen Leib getauft. Auch das sagt der Apostel Paulus und betont es immer wieder. Nicht als Bild gegen Vielfalt und Unterschiedlichkeit, sondern gegen Abgrenzung, Wichigtuerei, Hochmut und Trennung. Die gab es schon von Anfang an, so sieht es aus. Und getrennt erleben wir uns in vielem bis heute. Zwischen den Konfessionen, auch innerhalb der Konfessionen. Und innerhalb der Gesellschaft. “Wir sitzen alle an verschiedenen Tischen, und diese Tische sind auch noch verschieden groß”, so ist diese Installation auch gedeutet worden. Dass der Tisch vor der Frankfurter Katharinenkirche aus mehreren einzelnen Tischen besteht, ist ein sprechender Ausdruck dieser Situation.


Der Theologe Fulbert Steffensky hat einmal gesagt, dass die eigentliche Wirklichkeit, die dem einen Gott entsprechende, immer die Einheit sei. Die Trennungen, die Abgrenzungen, die Betonung der Unterschiede, in den Gemeinden, in den Kirchen, zwischen den Konfessionen, all das, seien die Illusionen, die wir Menschen uns machten. Dass diese Wirklichkeit weit größer ist wir Menschen, auch das ließe sich an dem übergroßen Tisch und den Stühlen “ablesen”. Aber wir können anfangen auf die Stühle zu klettern, auch wenn sie hoch sind. Und immer wieder versuchen, Wege zu Einheit zu gehen, zur Gemeinschaft, zur Überwindung von Trennung und Abgrenzung, zu einer Erfahrung dieser Wirklichkeit Gottes: In der Seiner Einheit die Einheit derer, die an ihn glauben, entspricht. Es sind verschiedene Kräfte, aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen.

Dass uns die Stühle so hoch erscheinen, dass wir sie kaum erklimmen können, das liegt, denke ich, an einem fundamentalen Mißverständnis von Einheit. Solange wir denken, Einheit könne es nur geben, wenn wir alle zu allem die gleichen Glaubensaussagen haben, auf die gleiche Weise unseren Glauben leben, wird es vermutlich keine Einheit geben. Erst wenn wir verstehen, dass das eine menschengemachte Voraussetzung aus, dass von Gott aus nur eine einzige Voraussetzung besteht, um uns zusammenzubinden, dann werden wir auf die Stühle klettern können und die Tische zu einem zusammenschieben: Wenn der Geist uns als Band der Liebe, so sagt es Augustin, zusammenbindet, wenn wir einander in Liebe, in Achtung für die Unterschiedlichkeit und Vielfalt begegnen, einander nicht mehr Recht und Richtigkeit des jeweiligen Glaubens absprechen, das Wirken des Geistes in dem, den anderen erkennen und anerkennen wie in uns selbst, dann wird darin Einheit sein. Und wenn wir alle eingestehen, dass keine menschliche Gestalt von Glauben und Gemeinschaft je das Wirken des Geistes ganz und seiner Fülle repräsentieren kann; dass wir erst, wenn wir die Tische zusammenschieben, ahnen werden, wohin der Geist uns alle führen will. Und auch erst dann, wenn wir die Tische zusammenschieben, wird man uns wirklich glauben, dass es ein und derselbe Geist ist, ein und derselbe Herr, und ein und derselbe Gott, der da wirkt alles in allen. Amen

22. Mai 2021 · Kategorien: Aktuelles
mit Pastorin Dr. Wiebke Bähnk und Mitgliedern aus dem Orchester St. Laurentii